Über 1000 Besucher nutzten den „Tag der offenen Tür“

Eine Woche nach der offiziellen Schlüsselübergabe und nur wenige Tage vor der endgültigen Inbetriebnahme bot der Wendelsteiner Diakonieverein der Bevölkerung am 4. November die Gelegenheit, bei einem „Tag der offenen Tür“ das „Neue Haus der Diakonie“ an der Wolfgang-Dinkler-Straße 1 in Augenschein zu nehmen. Mehr als 1000 Besucher nutzten gern die Chance ab 10 Uhr früh sowohl die zukünftigen Verwaltungs- und Funktionsräume im neuen Baukomplex zu besichtigen wie auch eine der vier - ab kommender Woche dann belegten - Wohngruppen mit den Einzelzimmern und den Gemeinschaftsräumen kennenzulernen.

Schon zur kurzen Andacht mit Segen um 10 Uhr früh - von Diakonievorsitzendem Pfarrer Norbert Heinritz gemeinsam mit seinem katholischen Amtskollegen Pfarrer Michael Kneißl mit einem Gebet und dem Segen für alle hier zukünftig wohnenden und Arbeitenden gefeiert - waren mehr als 80 Interessierte zum neuen Seniorenzentrum gekommen. Mit den Worten „Seien sie herzlich willkommen in unserem neuen Haus der Wendelsteiner Diakonie“ öffnete Pfarrer Heinritz danach den Besuchern die Tür zum neuen Diakoniezentrum und als besonderes „Willkommen“ gab es für alle am Eingang ein Stück Brot und Salz .

Sowohl die Verantwortlichen des Diakonievereins wie auch das Führungsteam der WIBS als Bauträger und Vermieter des Baukomplexes - durch Kämmerer Stefan Zeltner und 3.Bürgermeister Willibald Milde vertreten - standen danach bis zum frühen Nachmittag mit Informationen den über 1000 Besuchern gern zur Verfügung. Zu besichtigen waren dabei die Verwaltungs- und Funktionsräume wie die Küche, der Gemeinschaftsraum mit abteilbarem Andachtsraum, die Büros der Diakonieverwaltung und auch eine der vier Wohngruppen, in die ab kommender Woche schon ihre neuen Bewohner einziehen werden.

Vier Wohngruppen mit je zwölf Einzelzimmern und Gemeinschaftsräumen

Jede der vier Wohngruppen - je eine pro Stockwerk in den zwei Gebäudeflügeln - besteht dabei aus jeweils zwölf Einzelzimmern für die zukünftigen Bewohner und einem Gemeinschaftsraum, der nicht nur zum Kochen oder für gemeinsame Gespräche genutzt werden kann. In den Einzelzimmern gibt es für jeden Bewohner zudem neben einer Grundausstattung an Möbeln mit Bett auch ein behindertengerecht eingerichtetes Bad mit Toilette. Viele der Besucher waren dabei von der modernen Einrichtung des neuen Diakoniezentrums begeistert, bekannten aber auch, dass ihnen bei allem Komfort zugleich bewußt sei, für wen diese Einrichtung gebaut wurde.           (jör)